Alfabet hebrajski jest nieodłącznym elementem kultury żydowskiej i ma kluczowe znaczenie dla rozumienia i przekazywania wiary oraz tradycji. Ten wyjątkowy system pisma ma głębokie znaczenie nie tylko w sferze komunikacji pisemnej, ale również jako nośnik duchowej i kulturowej mądrości.

Podczas spotkania "Alfabet hebrajski: więcej niż litery – kultura i historia", przyjrzymy się nie tylko technicznej stronie alfabetu, ale także zrozumiemy, jak głęboko wpłynął on na kształtowanie tożsamości, wierzeń i wartości żydowskich na przestrzeni wieków.

Typ wydarzenia: wykład online (prezentacja) + Q&A

Plan wydarzenia:
1. Krótkie wprowadzenie do alfabetu hebrajskiego
2. Poznawanie kształtów liter i ich historii oraz symboliki
3. Znaczenie alfabetu hebrajskiego dla kultury żydowskiej na przykładach

Wymagane zapisy, szczegółowe informacje na stronie organizatora.

21/08/2023

Alfabet hebrajski: więcej niż litery – kultura i historia

Alfabet hebrajski jest nieodłącznym elementem kultury żydowskiej i ma kluczowe znaczenie dla rozumienia i przekazywania wiary oraz tradycji. Ten wyjątkowy system pisma ma głębokie znaczenie nie tylko w sferze komunikacji pisemnej, ale również jako nośnik duchowej i kulturowej mądrości.

Podczas spotkania "Alfabet hebrajski: więcej niż litery – kultura i historia", przyjrzymy się nie tylko technicznej stronie alfabetu, ale także zrozumiemy, jak głęboko wpłynął on na kształtowanie tożsamości, wierzeń i wartości żydowskich na przestrzeni wieków.

Typ wydarzenia: wykład online (prezentacja) + Q&A

Plan wydarzenia:
1. Krótkie wprowadzenie do alfabetu hebrajskiego
2. Poznawanie kształtów liter i ich historii oraz symboliki
3. Znaczenie alfabetu hebrajskiego dla kultury żydowskiej na przykładach

Wymagane zapisy, szczegółowe informacje na stronie organizatora.

19/08/2023

Lesung: Daniel Becker: Die drei Emigrationen der Sonja Berg

Veranstaltet von der Jüdischen Gemeinde Braunschweig.

»Wenn du mich fragst, wo meine Heimat ist, dann muss ich dir sagen: ich weiß es nicht …« Staunend blickt die 83-jährige Sonja Berg auf ihr Leben zurück. »Dreimal musste ich emigrieren. 1918 aus Russland, 1934 aus Nazideutschland und 1962 aus dem Südafrika der Apartheid. Meine Familie ist in alle Himmelsrichtungen zerstreut – diese Emigrationen werden ein Stück von dir!«

Sonja und ihr Mann Heinz erzählen ihre Geschichte in den 1980er-Jahren dem damals 18-jährigen Autor. Er ist fasziniert von dem Kaleidoskop der großen und kleinen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, das sich aus dieser jüdischen Familiensaga ergibt. Es ist noch die Zeit des Kalten Krieges, viele Schauplätze der Geschichte liegen unerreichbar hinter dem Eisernen Vorhang. Die Öffnung der Grenzen fällt zusammen mit dem Lebensende des alten Ehepaars.

18/08/2023

CONFERENCE SUR LES TOMBES DU CIMETIERE DU CHATEAU, ET SUR LES GRANDES FAMILLES NICOISES JUIVES : COLOMBE, AVIGDOR, LATTES

CONFERENCE SUR l’HISTOIRE DU CIMETIERE ET DES TOMBES DE FAMILLES JUIVES PAR Me BRIGITTE TANAUJI
LA VISITE DU CIMETIERE POURRA SE DECIDER SUR PLACE, EN FONCTION DES DEMANDES

17/08/2023

Autorinnenlesung: Jüdisch Jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland

Veranstaltet von der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit Niedersachen-Ost

Autorinnenlesung mit Andrea von Treuenfeld. Die meisten Nichtjuden in Deutschland sind noch nie – oder zumindest nicht bewusst – einem jüdischen Menschen begegnet sind. Dementsprechend halten sich in der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft oftmals uralte Klischees oder bestimmen undifferenzierte Neuzuschreibungen das Bild. Wie aber sieht das jüdische Leben im heutigen Deutschland wirklich aus? Wie fühlen sich Jüdinnen und Juden in diesem Land? Und was bedeutet eigentlich jüdisch, wenn man sie selbst danach fragt?

In Gesprächen mit der Autorin haben Noam Brusilovsky, Sveta Kundish, Garry Fischmann, Lena Gorelik, Dr. Sergey Lagodinsky, Shelly Kupferberg, Daniel Grossmann, Anna Staroselski, Daniel Kahn, Helene Shani Braun, Prof. Michael Barenboim, Deborah Hartmann, Jonathan Kalmanovich (Ben Salomo), Anna Nero, Philipp Peyman Engel, Nelly Kranz, Dr.

17/08/2023

Vortrag und Diskussion: „Was tun gegen Antisemitismus?“ mit Dr. Felix Klein, Berlin

Veranstalter ist der Kulturverein Lewer Däle Liebenburg e.V.

In Deutschland werden Juden oder als Juden wahrgenommene Menschen heute auf offener Straße beschimpft, bespuckt, bedroht, attackiert oder es wird in den sozialen Medien völlig enthemmt gegen sie agitiert.

Angesichts der wachsenden antisemitischen Tendenzen in unserer Gesellschaft hat sich Dr. Felix Klein, „Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus“, der Aufgabe verschrieben, die Gesellschaft zu sensibilisieren und zu ermutigen, sich gegen Antisemitismus zu engagieren. Er wird über diese Arbeit berichten, über deren Erfolge und Misserfolge und anschließend mit dem Publikum darüber diskutieren, was jeder Einzelne von uns dazu beitragen kann, um die Gleichgültigkeit gegenüber dieser menschenverachtenden Geisteshaltung zu durchbrechen.

Eintritt frei.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der ev.-luth.

17/08/2023

„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“. Ein Blick in Kinderbibeln im Lichte des christlich – jüdischen Dialogs

Veranstalter ist der Kirchenkreis Peine (Evangelisch-Lutherisch)

Impulsvortrag von Dr. Volker Menke – mit anschließendem Austausch.

Kinderbibeln sind religiöse Primärliteratur. Können sie unter Umständen auch eine Primärquelle antijüdischer Einstellungen sein? Wie erzählt man biblische Geschichten in wertschätzender Weise in Bezug auf Juden und Christen?

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsort: Mensa der Wallschule Sally Perel Peine

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

17/08/2023

„[…] als Schule den Grund legen für das bürgerliche Leben!“ Die Schüler der Samsonschule Wolfenbüttel 1786-1928

Veranstaltet von der Moses Mendelssohn Stiftung Berlin/Erlangen.

Die Samsonschule war bis zu ihrer Auflösung 1928 über ein Jahrhundert lang prägender Bestandteil des jüdischen Lebens in Wolfenbüttel. Anhand von Berichten und biographischen Details von Schülern und Lehrern aus unterschiedlichen Epochen soll im Vortrag von Sarah Jaglitz (Moses Mendelssohn Stiftung) die wandlungsreiche Geschichte der Schule beleuchtet und ihr Wirkungskreis, der weit über das Herzogtum Braunschweig hinausreichte, nachgezeichnet werden.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort: Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

17/08/2023

Yad Vashem – Memory and Rememberance

Lecturers: Marijeta Kvetek and Nikolina Mandić Gregić

17/08/2023

Bettina Wilts liest aus dem Roman „Nakam oder der 91. Tag“ von Claude-Oliver Rudolph

Veranstaltet vom Kulturring Peine e.V.

Zwei jüdischen Jungs gelingt die irrwitzige Flucht aus der Hölle des Todeslagers Kaunas in Litauen. Eine waghalsige Odyssee auf der Flucht vor den Häschern der Wehrmacht und der SS führt sie quer durch ganz Europa und tatsächlich auf das letzte Flüchtlingsschiff gen USA. Eine Geschichte voller Dramatik, Brutalität und trotz allem ein Buch mit einem guten Ende.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Israel Jacobson Netzwerk e.V. organisierten 4. Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide.

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