Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten.
Treffpunkt: Berend Lehmann Museum, Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, 38820 Halberstadt
Kosten: Erwachsene 12 € | Dauer: 150 Minuten.
Tickets: Tourist Information Halberstadt, Berend Lehmann Museum und online über
https://www.reservix.de/veranstaltungskalender?q=j%C3%BCdisches+halberstadt
Diese Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025.
Die Halberstädter Stadttopografie erlaubt es uns noch heute, die Geschichte der Jüdinnen:Juden als einer religiösen Minderheit in der Stadt beispielhaft für den deutschsprachigen Raum nachzuvollziehen. Beim „Stadtrundgang durch das jüdische Halberstadt“ wird gezeigt, wie Jüdinnen:Juden in Halberstadt lebten und als aktive Bürger:innen die Stadt mitgestalteten.
Treffpunkt: Berend Lehmann Museum, Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, 38820 Halberstadt
Kosten: Erwachsene 12 € | Dauer: 150 Minuten.
Tickets: Tourist Information Halberstadt, Berend Lehmann Museum und online über
https://www.reservix.de/veranstaltungskalender?q=j%C3%BCdisches+halberstadt
Diese Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025.
Das Gemeindezentrum mit der im Dezember 2006 eingeweihten Synagoge bildet heute das Zentrum jüdischen Lebens in Braunschweig. Die Jüdische Gemeinde umfasst rund 160 Mitglieder. Die Synagoge an der Steinstraße ist ein Neubau, der im ehemaligen Innenhof der alten Synagoge entstand. Das alte Gotteshaus aus dem Jahr 1875 wurde 1938 zerstört und 1940 abgerissen.
Eine Führung mit Renate Wagner-Redding, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Braunschweig.
Aus Sicherheitsgründen dürfen keine größeren Taschen und Rucksäcke mit ins Gemeindezentrum gebracht werden. Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Anmeldung bis zum 29.8.2025 unter veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178 6723594
Diese Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025.
Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung, gegründet 1867 von Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn.
Eine Führung mit Claudia Andrae über den jüdischen Friedhof in Aschersleben mit Vorstellung der Gräber von Eduard Hahn, Richard Herzfeld und Louis Japhet.
Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
Die Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten.
Anmeldung unter Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026, Mob. 0160-98472334
Foto: Joachim Grossert
Diese Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide 2025.
Visit of the synagogue of Luxembourg-city on 14 September, with comments.
Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung, gegründet 1867 von Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn.
Eine Führung mit Claudia Andrae über den jüdischen Friedhof in Aschersleben mit Vorstellung der Gräber von Eduard Hahn, Richard Herzfeld und Louis Japhet.
Diese Führung wird zusätzlich am 31.08.2025 um 14:00 Uhr angeboten.
Männliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
Die Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten.
Anmeldung unter Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026, Mob. 0160-98472334
Foto: Joachim Grossert
Découvrez l’histoire de la synagogue d’Arcachon de rite séfarade, construite entre 1877 et 1879 par l’architecte Stanislas Ferrand pour le célèbre financier Daniel Iffla Osiris. Le rabbin propose pendant 6 visites de 10h30 à 18h30 une introduction vivante et accessible au judaïsme, favorisant le dialogue et la découverte d’une tradition souvent méconnue.
The Jewish Cultural Center Ljubljana has been organizing programs and events for more than a decade in the spirit of the European Days of Jewish Culture (EDJC), shedding light on Slovenia’s rich yet often overlooked Jewish heritage. In 2025, these long-standing efforts will culminate in the first official edition of the Jewish Culture Festival in Ljubljana—a three-day celebration that will also mark the 700th anniversary of Jewish presence in the city.
The Festival will present a multidisciplinary program highlighting culture, art, music, culinary heritage, tradition, and community engagement. Developed in cooperation with the City of Ljubljana, this new initiative seeks to establish a long-term cultural tradition while enriching the city’s diverse festival landscape with a unique, inclusive, and educational platform.
Objectives:
To present Jewish cultural heritage as an integral and enriching part of shared Slovenian and European history.
Die Samsonschule in Wolfenbüttel war eine überregional bedeutende jüdische Freischule, die auf das Jahr 1786 zurückgeht und bis 1928 bestand. Seit 1881 hatte sie den Status einer überkonfessionellen Simultanschule, in der auch christliche Schüler unterrichtet wurden. Berühmtester Absolvent war der Begründer der Wissenschaft des Judentums Leopold Zunz.
Das 1895 errichtete Internatsgebäude der ehemaligen Samson-Schule bietet in Zukunft auf fünf Geschossen rund 150 Wohnplätze sowie einen Ausstellungs- und Veranstaltungsbereich, der an die Geschichte und das geistige Vermächtnis des Hauses anknüpft.
Führung mit Dr. Stefan Brauckmann
Treffpunkt: Samsonschule, Neuer Weg in 38302 Wolfenbüttel
Anmeldung erforderlich unter info@kulturstadt-wf.de, 05331-9358637
Begrenzte Teilnehmerzahl
Festes Schuhwerk erforderlich
Kein barrierefreier Zugang möglich
In diesem neuen Führungsangebot wird die Geschichte der 1795 in Halberstadt gegründeten jüdischen Schule „Hascharath Zwi“ anhand der einzelnen Standorte dargestellt. Von den Anfängen in der Judenstraße 27 über die Unterbringung in der Klaus im Rosenwinkel 18 bis zur Errichtung eines eigenen Schulgebäudes im Westendorf können Besucher:innen die Entwicklung des jüdischen Schulwesens in Halberstadt nachvollziehen und Wissenswertes über die Ausrichtung und Organisation der Schule als bedeutender Bildungseinrichtung der Halberstädter Gemeinde in den unterschiedlichen historischen Phasen erfahren. Dabei wird auch auf die Rolle bedeutender Persönlichkeiten aus Schule und jüdischer Gemeinde im 19. und 20. Jahrhundert eingegangen.
Treffpunkt: Berend Lehmann Museum, Klaussynagoge, Rosenwinkel 18, 38820 Halberstadt
Dauer: ca. 90min
Tickets: 7,00 €
Ticketkauf: Berend Lehmann Museum oder online über Eventi (zzgl. VVK-Gebühr)
Es wird um eine Anmeldung vorab unter news@mma-hbs.de