Short movie "Sevap/Mitzvah" tells the story of a Muslim woman, Zejneba Hardaga, from Sarajevo, who risked everything to save the Kabiljo family, her Jewish friends, during World War II in Nazi-occupied Bosnia and Herzegovina. During the aggression against Bosnia and Herzegovina, 50 years later, the Kabiljo family rescues Hardaga family from besieged Sarajevo.
Director and screenwriter: Sabina Vajrača
Panel Discussion "Friendships in the Age of Evil"
Participants: Vladimir Andrle, Damir Lajoš and Vasilije Vranić
Moderator: Marija Čer-Krnjaić
Short movie "Sevap/Mitzvah" tells the story of a Muslim woman, Zejneba Hardaga, from Sarajevo, who risked everything to save the Kabiljo family, her Jewish friends, during World War II in Nazi-occupied Bosnia and Herzegovina. During the aggression against Bosnia and Herzegovina, 50 years later, the Kabiljo family rescues Hardaga family from besieged Sarajevo.
Director and screenwriter: Sabina Vajrača
Panel Discussion "Friendships in the Age of Evil"
Participants: Vladimir Andrle, Damir Lajoš and Vasilije Vranić
Moderator: Marija Čer-Krnjaić
Dans le cadre des Journées européennes du patrimoine
États‑Unis, documentaire, 91 min, 1999.
Ce film raconte comment les habitants de Chabannes, un minuscule village de la France non occupée, ont préféré l’action à l’indifférence et ont sauvé la vie de 400 enfants juifs réfugiés pendant la Seconde Guerre mondiale. On replonge avec certains acteurs de ce sauvetage, à travers des interviews intimes d’historiens, d’enseignants, d’employés de l’OSE et d’« enfants » de Chabannes, dans les joies et les peurs de la vie quotidienne pendant la guerre.
Dans l'auditorium Edmond J. Safra, en présence des réalisateurs.
Der Film „Rosenthal“ erzählt die bewegende Geschichte von Hans Rosenthal (1925–1987), einem der bekanntesten Entertainer Deutschlands.
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere bei Dalli Dalli soll Rosenthal die 75. Sendung moderieren. Diese fällt jedoch ausgerechnet auf den 9. November 1978 an dem die Bundesrepublik zum ersten Mal mit einer offiziellen Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnern will. Für den jüdischen Holocaustüberlebenden Hans Rosenthal ist es undenkbar an dem Tag eine Ablenkungssendung zu machen, aber eine Verschiebung wird vom ZDF abgelehnt. Das stürzt Rosenthal in tiefe Selbstzweifel und innere Zerrissenheit.
Basierend auf wahren Begebenheiten wurde das Drama „Rosenthal“ zum 100. Geburtstag des Entertainers produziert (Oliver Haffner mit Florian Lukas und Claude Heinrich).
Eintritt frei
Director and screenwriter: Sanela Prašović Gadžo
The film is a historical story about Sarajevo and the tragic events during World War II through the life of a girl who survived the Holocaust. Mrs. Erna Estera Kaveson Debevec is now 91 years old and lives in Sarajevo. The film was shot on location in Bosnia and Herzegovina, Croatia and Italy.
In cooperation with "La Benevolencija", Jewish humanitarian organization based in Sarajevo.
Pending permission of Dr. Theodor Dunkelgrün and the Institute of Jewish Studies, University of Antwerp.
1) 14h00 : Alfred et Lucie Dreyfus, je t’embrasse comme je t’aime (57 mn – 2022)
Un film écrit et réalisé par Delphine Morel.
Victime d’une effroyable machination, le capitaine Dreyfus est condamné en décembre 1894 à la déportation pour haute trahison. Avant son départ au bagne, sa femme Lucie passe un pacte : vivre à tout prix, jusqu’à sa libération. Elle est soutenue dans ce combat par Mathieu Dreyfus, qualifié de “frère héroïque” par Emile Zola, qui se dévoue pendant toute l’affaire pour la réhabilitation de son cadet.
Pendant cinq années, les époux Dreyfus échangent des centaines de lettres, qui mettent des mois à parvenir à leur destinataire, mais qui sont une arme de survie pour Alfred. En violation des droits du détenu, ces lettres sont analysées, censurées, recopiées, non remises.
Leo Trepp (geboren am 4.3.1913 in Main, gestorben am 2.9.2010 in San Francisco) war der letzte noch lebende Rabbiner aus Deutschland vor dem Holocaust. 1936 wurde Trepp nach Studium der Philosophie und der Philologie sowie dem Besuch des Rabbinerseminars in Berlin zum Rabbiner geweiht. Dann ist er Landesrabbiner von Oldenburg. Kurz nach dem Novemberpogrom 1938 wurde er von den Nazis ins KZ Sachsenhausen verschleppt, konnte nach einer Intervention des britischen Ober-Rabbiners das KZ und kurz danach auch Deutschland verlassen. Über England emigrierte er schließlich in die USA, wo er jahrzehntelang als Rabbiner und Professor tätig war. Deutschland aber ließ ihn nicht los. Man sagte über ihn: „Man konnte den Juden aus Deutschland vertreiben, aber nicht Deutschland aus dem Juden.” Schon in den 50er Jahren reiste er mit Studierenden zurück in das Land seiner Väter.
In Casablanca und Tunis gingen sie im Petticoat tanzen und abends ins Kino. In den Broschüren der Einwanderungsbehörde dann kein Wort davon, dass die Übersiedlung nach Israel vor allem für sephardische Jüdinnen und Juden bedeutete, inmitten der Negev-Wüste ein Leben ohne Strom und fließendes Wasser führen zu müssen. Sieben Frauen, selbstbewusst und geistesgegenwärtig, erinnern diese Pionierzeit, eingebettet in minutiös verschränkte Archivaufnahmen, ohne jede Rührseligkeit. Man trennte sich von unloyalen Ehemännern, wurde Streikführerin und – skandalös – alleinerziehende Mutter ohne Gewissensbisse. (Israel 2016, Michal Aviad, 71 Min., Hebräisch mit engl. Untertiteln).
Eintritt frei.
Anmeldung bis zum 9.9.2024 unter: veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178-67 23 594.
Die Vorführung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide, die 2024 zum fünften Mal stattfinden. Sie wird organisiert durch das Israel Jacobson Netzwerk und die Stadt Braunschweig.
Totschweigen
Filmvorführung mit anschließender Diskussion. Teilnahme kostenlos.
Gast: Eduard Erne (Regisseur)
Anmeldung unter: www.forschungsgesellschaft.at